OPENschool für alle

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An der OPENschool erarbeiten sich die Schüler/innen die Grundkompetenzen in Deutsch, Mathematik und Englisch größtenteils selbst anhand unserer Lernbüro-Materialien.

Mehr dazu: Das OPENschool-Lernbüro – Erklärung und Information (PDF, 1 Seite)

Die folgenden Materialien für die 7. und 8. Schulstufe (3. & 4. Klasse NMS / AHS-Unterstufe) können sofort von Schüler/innen und Lehrer/innen anderer Schulen verwendet werden. Weitere sind in Vorbereitung und werden laufend hinzugefügt.

Nachfragen (z.B. nach bearbeitbaren Versionen) bitte an reichart@openschool.world


Deutsch 7. Schulstufe

Alle Kompetenzen als .zip-Datei: D7_Freigabe


Deutsch 8. Schulstufe

Alle Kompetenzen als .zip-Datei: D8_Freigabe


Mathematik 7. Schulstufe

Alle Kompetenzen als .zip-Datei: M7_Freigabe


Mathematik 8. Schulstufe

Alle Kompetenzen als .zip-Datei: M8_Freigabe


Englisch 7. Schulstufe

Die übrigen Englisch-Kompetenzen sind derzeit noch als Google-Formulare aufgesetzt und daher nicht so einfach zu teilen. Bei Interesse bitte ein Mail an reichart@openschool.world


Englisch 8. Schulstufe

Die übrigen Englisch-Kompetenzen sind derzeit noch als Google-Formulare aufgesetzt und daher nicht so einfach zu teilen. Bei Interesse bitte ein Mail an reichart@openschool.world


Ergänzende Materialien:

Hervorgehobener Beitrag

Schule Danach

Ein Negativbild vorab:

Stellen Sie sich Kinder vor, die jetzt zurück in die Schule kommen. Sie kommen aus unterschiedlichsten Umgebungen zu Hause — manche entspannt, manche frustriert, manche extrem belastet. In der Schule herrscht eine Atmosphäre der Angst: Wer einem Freund oder einer Freundin zu nahe kommt, wird angeschrien. Die Lehrer/innen fordern höchste Disziplin: Nicht nur um die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen einzuhalten, sondern auch um den versäumten Stoff nachzuholen. “Wir haben so viel Zeit verloren, jetzt müsst ihr euch aber ranhalten!” Zu der Angst vor dem Virus kommt die Angst der Schüler/innen um die Noten, die Angst der Lehrer/innen um die Disziplin.

Machen wir uns nichts vor: Das wird der Normalfall sein — wenn wir nicht aktiv gegensteuern. Wir, das sind in diesem Fall besonders die Lehrer/innen direkt vor Ort, aber auch die Schulleitungen und die Schulverwaltung. Wir müssen uns darüber klar werden, dass in der „Schule danach“ nicht der Stoff oder die Leistungen der Schüler/innen im Mittelpunkt stehen dürfen, sondern das, was die Kinder jetzt am meisten brauchen.

Wir alle haben ein Trauma durchgestanden. Für manche fühlt es sich vielleicht (noch) nicht so an; für manche war es schlimmer als für andere. Auch diejenigen Kinder, die es zu Hause “eh recht gemütlich” hatten, mussten miterleben, wie die gesamte Gesellschaft um sie herum in eine Schockstarre verfiel, wie Selbstverständlichkeiten sich in Luft auflösten, wie plötzlich niemand mehr wusste, wie es nächste oder übernächste Woche weitergehen wird.

Was bedeutet das für die Schule danach? Erstens, dass niemand erwarten darf, dass die Schüler/innen danach wie gewohnt “funktionieren”. So sehr wir uns alle eine Rückkehr zur Normalität wünschen: Wenn wir versuchen, durch das Anlegen der gleichen Erwartungen diese “Normalität” herzustellen, richten wir damit nur noch mehr Schaden an. Das, was die Schüler/innen durchlebt haben, war keine “Pause”. Das waren keine Ferien. Die Schüler/innen jetzt im gewohnten Tempo weitertreiben zu wollen — oder vielleicht sogar schneller, um aufzuholen — ist wie Beschleunigen, wenn der Reifen geplatzt ist.

Zweitens sollte in den Schulen aktive Traumabewältigung stattfinden. Das ist etwas, das wir normalerweise nicht tun; es steht nirgendwo im Lehrplan; vielen wird es auf den ersten Blick vielleicht gefühlsduselig oder überempfindlich vorkommen. Doch Trauma-Arbeit wirkt; besonders in den USA wurden (aus traurig offensichtlichen Gründen) effektive Programme entwickelt, um Schüler/innen und auch Lehrer/innen nach einem kollektiven Trauma zu unterstützen (z.B. das HEARTS-Programm der UCSF). Diese für den Gebrauch an österreichischen Schulen anzupassen oder vergleichbare Aktionspläne zu erstellen ist eine Aufgabe, die über einzelne Lehrer/innen hinausgeht — hier wären Schulverwaltung, PHs oder Ministerium gefragt.

Etwas kleiner gedacht: Stabile Kleingruppen, die von höchstens 3-5 Lehrer/innen betreut werden, sind nicht nur epidemiologisch sinnvoll sondern reduzieren auch schulische Angst und Stress. Eine Rückkehr zur 50-Minuten-Taktung mit ständig wechselnden Lehrer/innen und teils sogar unterschiedlichen Gruppenzusammensetzungen wäre daher völlig verfehlt. — Die Mindestanforderung aber ist auch hier wiederum, zu der ausgestandenen Angst während der Krise nicht auch noch die Angst um Schulnoten, Prüfungen, nachzuholenden Stoff usw. hinzuzufügen. Es liegt in der Verantwortung des pädagogischen Teams, den Schüler/innen sozial, emotional und inhaltlich wieder auf die Beine zu helfen. Es liegt nicht in der Verantwortung der Schüler/innen, ihre erzwungene Abwesenheit jetzt „wiedergutzumachen“. Wer jetzt denkt, „Wie soll die Schule das auch noch leisten?“ muss umdenken: Das muss die Schule jetzt vor allem leisten; das ist jetzt unsere Kernaufgabe, kein optionales Zusatzangebot.

Damit kommen wir zum dritten großen Punkt. Vielen ist jetzt während des Fernunterrichts aufgefallen, welche wichtigen Funktionen Schule abseits von Wissensvermittlung noch erfüllt. Die Schule als Schutzraum, als Raum für soziale Interaktionen, als Raum für Erfahrungen und vertrauensvolle Beziehungen außerhalb der Familie wurde viel genannt — oft auch als Argument dafür, wieso Schulen möglichst bald wieder für alle geöffnet werden sollten.

Die „Schule danach“ sollte genau diese Dinge, die jetzt fehlen, in den Mittelpunkt stellen. Auch das ist nicht selbstverständlich; das meiste davon fand bisher an Schulen eher „trotz des Unterrichts“ statt, wurde bestenfalls geduldet, aber nur selten aktiv gefördert. Wenn die Schule ein Schutzraum sein will, muss sie zumindest ein angenehmer Lebensraum sein, der Platz für verschiedene Bedürfnisse bietet — für Bewegung und gemeinsame Ausgelassenheit ebenso wie für Alleinsein und Ruhe. Das alles sind Dinge, die in der Schule bisher oft gezielt unterbunden wurden, und die den Schüler/innen aber gerade jetzt besonders fehlen.

Schule als Schutzraum bedeutet auch, dass Lehrer/innen sich mehr als bisher als persönliche Ansprechpartner/innen für Schüler/innen sehen müssen — als Vertrauenspersonen, die auch nicht alles immer gleich an die Eltern weiterleiten. In der Schule danach ist mehr Empathie als Disziplin gefragt, mehr Persönlichkeitsbildung als Lehrstoff, mehr Coaching als Belehrung. Auch hier gilt wieder: Das ist nicht „noch eine zusätzliche Zumutung“ für Lehrkräfte, sondern etwas, das wir spätestens jetzt als unsere zentrale Aufgabe verstehen müssen.

Wie schaffen wir das?

Wir schaffen das, indem wir den Schüler/innen von Anfang an vermitteln: Wir sind für euch da. Das geht am besten, wenn wir kleine Gruppen bilden und jeweils eine Lehrkraft als Ansprechperson für höchstens 10-12 Schüler/innen dient. So sind persönliche Gespräche auch unter Wahrung des Sicherheitsabstands möglich, ohne dass währenddessen eine ganze Klasse “unter Kontrolle gehalten” werden muss.

Wir schaffen das, indem wir in der Schule Räume oder Winkel zum Alleinsein zur Verfügung stellen. Das braucht Vertrauen, aber vielleicht haben wir ja während der Zeit des Fernunterrichts gemerkt, dass wir den meisten unserer Schüler/innen durchaus auch ohne ständige Überwachung vertrauen können. Und wenn jede Lehrkraft für nicht mehr als 12 Schüler/innen zuständig ist, ist es einfach, den Überblick zu behalten.

Wir schaffen das, indem wir in der Schule das Erlebte besprechen und reflektieren — ohne Zwang zum Teilen, aber mit viel Zeit für Gespräche zwischen Schüler/innen. Wenn in der “Unterrichtszeit” in Paaren oder Kleingruppen geplaudert wird (ja, mit Sicherheitsabstand), ist das weder verlorene Zeit noch ein Mangel an Disziplin. Es ist genau das, was die Schüler/innen jetzt brauchen.

Wir schaffen das, indem wir wertschätzen und anerkennen, was die Schüler/innen in dieser Zeit geleistet haben. Das ist einerseits die Bewältigung der schulischen Aufgaben zu Hause — selbstständiges Lernen ist harte Arbeit! — aber andererseits auch alles, was die Schüler/innen darüber hinaus getan haben. Wer im Haushalt geholfen oder jüngere Geschwister betreut hat, hat viel gelernt. Wenn wir die Zeit in der Schule dazu nützen, darüber zu reden und zu reflektieren, stellen wir damit klar, dass das wertvolle Arbeit war, und nicht nur eine Ablenkung vom “eigentlichen Lernen” — und die anderen Schüler/innen können ebenfalls von den Erfahrungen ihrer Kolleg/innen profitieren. Wer sich einen eigenen Arbeitsplatz eingerichtet oder beim Umstellen der Wohnung mitgeholfen hat — so viel umgeräumt wie während der letzten Monate wurde in Österreich wohl noch nie — hat damit ohne es zu wissen gleich Lehrplanpunkte aus vier verschiedenen Unterrichtsfächern abgedeckt. Das können wir hereinholen, es würdigen und darauf aufbauen.

Und wir schaffen das, indem wir hinaus gehen. In kleinen Gruppen, dafür für längere Zeit. Die meisten Schüler/innen haben die Welt lange genug nur von innen gesehen. Wenn im Schulhof kein Platz ist, suchen wir wenig genutzte Freiflächen, lassen uns (mit Sicherheitsabstand) nieder und unterhalten uns dort. Wir suchen sichere Routen in der Schulumgebung und gehen spazieren. Wir laufen (mit Sicherheitsabstand) Runden am Fußballplatz. Und wir gehen nicht nach 50 Minuten wieder zurück in die Klasse.

Was jetzt zählt, ist nicht der Stundenplan und nicht die Unterrichtsfächer — sondern das, was den Kindern in dieser Zeit gefehlt hat: Gemeinschaft, Bewegung und ein Ort zum Wohlfühlen, der nicht das eigene Zuhause ist.

Das schaffen wir.

Selbstständigkeit ist nicht selbstverständlich

Die Schulen sind geschlossen. “Die Kinder müssen jetzt eben selbstständig arbeiten”, heißt es — als wäre das selbstverständlich. Ist es aber nicht.

Eigenständiges Lernen zu begleiten und zu fördern ist schwierig — das wissen wir an der OPENschool, weil wir es auch zu “Normalzeiten” schon getan haben; und wir lernen immer noch jeden Tag Neues dazu.

Einige Dinge, die wir gelernt haben:

  • Schüler/innen brauchen Zeit, um eigenständig arbeiten zu lernen. In dieser Zeit scheint inhaltlich oft wenig weiterzugehen, aber das heißt nicht, dass sie umsonst ist. Im Gegenteil: Selbst und selbstverantwortlich lernen zu können ist wahrscheinlich die wertvollste Fertigkeit, die sich ein junger Mensch aneignen kann. Zu akzeptieren, dass die meisten Schüler/innen derzeit vor allem daran arbeiten (und daher vielleicht weniger “Stoff” bewältigen als erwartet) ist die Minimalanforderung an Lehrkräfte derzeit.

 

  • Schüler/innen lernen in unterschiedlichem Tempo und beginnen mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Das ist immer so — aber jetzt wird es auffälliger als im herkömmlichen Schulunterricht, wo man durch die Simultanbespielung ganzer Klassen immer noch oft die Illusion eines gemeinsamen Fortschritts herstellt. Wir brauchen also Materialien, die den Schüler/innen je nach Bedarf unterschiedliche Lernpfade anbieten — und Dokumentationsmethoden, die diese individuellen Lernwege abbilden können, ohne z.B. Schüler/innen dafür zu bestrafen, dass sie “zu viel Zeit” auf die Erarbeitung einer Kompetenz verwendet haben.

 

  • Wenn Schüler/innen asynchron arbeiten, brauchen sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten Unterstützung und Erklärungen. Das heißt einerseits, dass wir unsere Materialien möglichst selbsterklärend gestalten müssen — und wo immer möglich unterschiedliche Arten der Erarbeitung anbieten, von Erklärvideos über Schulbücher bis hin zu Lern-Apps — und andererseits bedeutet das, dass sich die Rolle der Lehrer/innen ändert.

 

  • Eigenständig lernende Schüler/innen brauchen Support-Personal. Lehrer/innen werden zu Coaches, die Schüler/innen zeitnah technisch und moralisch unterstützen, Fragen beantworten und ihre jeweils individuellen Lernwege begleiten. Das “Dozieren vor der Gruppe” entfällt größtenteils — das übernehmen unsere Materialien. Dadurch bleibt mehr Zeit dafür, mit den Schüler/innen individuell ihre eigene Arbeit zu besprechen.

 

  • Das ist nur zu bewältigen, wenn die Lehrer/innen in einem Klassenteam sich die Betreuung der einzelnen Schüler/innen untereinander aufteilen. An der OPENschool ist z.B. jeder Coach für 10 Schüler/innen hauptverantwortlich. “Wir unterrichten Schüler/innen, keine Fächer” — auch wenn wir natürlich weiterhin Ansprechpersonen für unsere jeweiligen Fachgebiete sind.

 

  • Die vielleicht wichtigste Voraussetzung für selbstständiges Arbeiten ist Motivation. Auch das wird momentan besonders deutlich: Es war für Schüler/innen noch nie so einfach, sich dem schulischen Zwang zu entziehen. Wir sind also als Lehrer/innen darauf angewiesen, dass entweder die Eltern disziplinierend eingreifen (bitte nicht) oder dass die Schüler/innen intrinsische Motivation zum Arbeiten entwickeln.

 

  • Eine zentrale Bedingung für Motivation ist Autonomie, also die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen (Ryan & Deci 2000). Das bedeutet mehr, als den Schüler/innen nur die Wahl zu geben, wann sie sich womit beschäftigen. An der OPENschool bieten wir täglich mehrere fächerübergreifende Workshops zu unterschiedlichsten Themen an, wobei wir auch externe Angebote einbinden (z.B. die Online-Unterrichtsstunden von PolEdu) und diese begleiten. Schüler/innen können Workshops vorschlagen und eigene Projekte durchführen; ihre Coaches behalten den Überblick darüber, welche Workshops und Projekte aus welchen Bereichen die Schüler/innen bereits erledigt haben. Dadurch sorgen wir dafür, dass sich die Schüler/innen mit vielfältigen Dingen beschäftigen und den Kernstoff des Lehrplans abdecken, ohne dass sich alle gleichzeitig in derselben Intensität mit denselben Dingen beschäftigen müssen. Diese Herangehensweise ermöglicht es den Schüler/innen auch, ihre Stärken zu entwickeln und durchaus auch einmal einen ganzen Tag lang oder mehr intensiv an einem vielversprechenden Projekt zu arbeiten.

 

  • Hierzu gehört auch der letzte und vielleicht wichtigste Punkt: die Wertschätzung. Statt die Schüler/innen danach zu beurteilen, welche vorgegebenen Kästchen sie nicht “abgehakt” haben, bestärken wir sie in ihrem eigenen Engagement und ihren eigenen Interessen. Während des “normalen” Schulbetriebs hatten wir eine tägliche Projektzeit eingeplant — derzeit ermutigen wir die Schüler/innen dazu, auch etwa ihre praktischen Tätigkeiten im Haushalt, die Umgestaltung ihrer Wohn- und Arbeitsräume, die Betreuung jüngerer Geschwister usw. zu reflektieren, zu dokumentieren und als Projekt zu verbuchen, das wir dann auch in die Benotung einfließen lassen. (So lange Schulnoten bei uns so viel Wichtigkeit zugeschrieben wird, können wir sie zumindest als Werkzeug der Wertschätzung nutzen.) Statt ihnen das Gefühl zu geben, sie kämen dadurch nicht zum “eigentlichen Lernen”, unterstützen wir unsere Schüler/innen lieber dabei, am Leben zu lernen.

 

All das passiert nicht von selbst — auch bei uns nicht. Die Bedingungen für selbstständiges Lernen zu schaffen und Schüler/innen dabei zu begleiten ist eine Herausforderung, eine Umstellung und immer wieder auch beängstigend. Aber wir können aus Erfahrung sagen: Es lohnt sich — und das nicht nur, weil wir derzeit ohnehin keine andere Wahl haben.

Für Schulen und Teams, die in ähnliche Richtungen gehen wollen, stehen wir gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Unsere Lernbüro-Materialien sind unter freier Lizenz hier verfügbar.

OPENschool Give & Share

Von der OPENschool sollen alle etwas haben: Unsere Schüler/innen, die Umgebung der Schule, andere Schulen und Lehrer/innen und die ganze Welt. Gleichzeitig nutzen wir, was andere anbieten, und sind gerne zu vielfältigen Kooperationen bereit.

Mehr über den „Give & Share“-Gedanken finden Sie hier.

Sie sind Lehrer/in…

  • …und arbeiten mit 12-15-Jährigen? Nutzen Sie unsere Unterrichtsmaterialien und geben Sie uns Feedback, was für Sie nützlich war!
  • …und arbeiten an einer weiterführenden Schule? (BHS, AHS-Oberstufe, …) Ermöglichen Sie es interessierten Schüler/innen der OPENschool, den Alltag an Ihrer Schule kennenzulernen!
  • …und wollen mehr? Regen Sie die Gründung einer OPENschool-Einheit an Ihrer Schule an!

Sie sind Expert/in für etwas, das für unsere Schüler/innen interessant sein könnte?

  • Bieten Sie Workshops an der OPENschool an!
  • Stellen Sie sich als Mentor/in für interessierte Schüler/innen zur Verfügung!

Sie leiten einen Betrieb oder eine Institution?

  • Ermöglichen Sie es unseren Schüler/innen, Ihren Betrieb kennenzulernen!
  • Lassen Sie uns Infrastruktur und Ressourcen Ihrer Institution oder Ihres Betriebs nutzen!
  • Bieten Sie unseren Schüler/innen Praktika in Ihrem Betrieb an!

Sie sind an Bildung, Bildungsinnovationen oder Bildungsforschung interessiert?

  • Arbeiten Sie mit uns an der Entwicklung der OPENschool zusammen! Tragen Sie sich in unsere Mailingliste für Entwickler/innen ein, um informiert zu bleiben!
  • Helfen Sie als Forscher/in mit, die OPENschool zu evaluieren und zu verbessern! Wir stehen auch gerne als Partner für Forschungsseminare zur Verfügung.

Sie wollen auf andere Art mit uns zusammenarbeiten?

  • Stellen Sie sich unseren Schüler/innen für ein Gespräch über Ihre Lebenserfahrung zur Verfügung!
  • Nutzen Sie für Erwachsene zugängliche Kurse an der OPENschool! (Aktuelle Informationen darüber finden Sie hier: http://openschoolwien20.wordpress.com.)
    Bringen Sie Ihre eigenen Ideen ein!

Kontaktieren Sie uns!

OPENschool werden

Das Schulformat OPENschool kann an jeder Schule umgesetzt werden, in der 12-15-Jährige unterrichtet werden. In Österreich kann dies etwa eine NMS sein, eine AHS-Unterstufe, eine Polytechnische Schule oder auch eine Privatschule.

Für die Umsetzung braucht es…

  • …5-9 engagierte Lehrer/innen, die eine OPENschool-Einheit exklusiv betreuen;
  • …die Unterstützung von Schulleitung und Administration, um diese Lehrer/innen exklusiv der OPENschool-Einheit zuweisen und die Umsetzung administrativ und organisatorisch unterstützen;
  • …viel Begeisterung und Bereitschaft, die Rollen und Funktionen von Lehrer/innen, Schüler/innen und Schule radikal zu überdenken;
  • kein zusätzliches Budget.

Die Materialien, die an der OPENschool entwickelt werden, sind frei verwendbar und können an allen Schulen eingesetzt werden. Um den Namen OPENschool verwenden zu dürfen, müssen interessierte Schulen Teil des OPENschool-Netzwerks werden. Bedingungen dafür sind:

  • Zusammenarbeit mit einer bestehenden OPENschool über den Zeitraum von zumindest einem Schuljahr. Dies umfasst Hospitationen durch alle interessierten Lehrkräfte sowie zumindest ein schulübergreifendes gemeinsames Projekt.
  • Die Bereitschaft und erklärte Absicht, zum OPENschool-Netzwerk beizutragen, etwa durch das Erstellen, Evaluieren und Verbessern von Materialien, durch kontinuierlichen Erfahrungsaustausch sowie durch weitere gegenseitige Hospitationen und schulübergreifende Projekte.

Sie sind daran interessiert, eine OPENschool-Einheit an Ihrer Schule zu entwickeln? Kontaktieren Sie uns!

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